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Freitag, 21. November 2014

Führerbunker im ehemaligen Regierungsviertel - teil 2


Heute Führerhauptquartier (FHQ) im ehemaligen Regierungsviertel teil 2. Letzte mal haben wir genau die Spuren von Bunker gesehen. Jetzt die Umgebung (also noch Reichsluftfahrtministerium, aber auch Mauer) und ich zeige Ihnen, was passiert später mit Marmor von Führerbunker und wo können Sie ihn heute finden. Die Geschichte lebt weiter in andere Orte. Du gingst viele Mal vorbei, aber vielleicht jetzt sagst du: Das habe ich nicht gewusst. Hier können Sie diesen Marmor ansehen:
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Samstag, 27. September 2014

Führerbunker im ehemaligen Regierungsviertel


Jetzt kann man über letztes Führerhauptquartier (FHQ) mit Luftschutzräume nur lesen oder alte Fotografie ansehen. Führerbunker befandet sich in Regierungsviertel in Reichskanzlerei. Er war von 2 Teile gebaut: alte Bunker (Vorbunker 1935-36 unter Hall des altes Reichskanzlerei) und neue Bunker (Führerbunker 1943-45 unter Garten). Beide hatten ca. 700 Quadratmeter. Nach dem Fiasko der Ardennenoffensive kam Hitler in Januar 1945 nach Berlin an und blieb hier bis seine Selbstmord im 30.04.1945. Nach dem Kapitulation am 2. Mai Rote Armee erreichte den Bunker. Das Objekt ist im 1947 und danach noch einmal im 1959 gesprengt worden, aber erst in 1989, bei Baustelle neue Wohnungen wird die ganze Gelände richtig aufgeräumt. Im Juni 2006 stellte "Berliner Unterwelten e.V" diese Infotafel auf.
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Donnerstag, 8. Mai 2014

Der Schwerbelastungskörper - Spuren der Welthauptstadt Germania


Heute möchte ich Ihnen einen unbekannten Ort schauen (vielleicht kennen Sie ihn schon?) - der Schwerbelastungskörper in Berlin. Zwischen Südkreuz und Yorckstraße, an der General-Pape-Straße Ecke Löwenhardtdamm in Bezirk Tempelhof-Schöneberg kann man dieses sehr interessantes Objekt finden. Das Betonkoloss war einen Teil der neue "Welthauptstadt Germania" von Albert Speer. Dieses Zylinder auf neue Nord-Sud Asche sollte Tragfähigkeit des Baugrundes prüfen und wurde in Jahr 1941 gebaut. Er hatte 14 Meter hoch und 18 Meter Tief mit Durchmesser von 21 Meter, wiegte mehr als 12.000 Tonen. Das Denkmalgenschutz (seit 1995) Bauwerk hatte die Probebelastung gemessen, aber wegen Zweites Weltkrieg wurde einen 117 Meter hohen und 170 Meter breiten Triumphbogen nicht gebaut. Der Großbelastungskörper wurde nicht gesprengt und deshalb kann ich ihn heute Ihnen anzeigen:
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Dienstag, 21. Januar 2014

Mont Klammott - Große Bunkerberg in Volkspark Friedrichshain


Vom April bis September 1941 wurde Friedrichshainer Flakbunkern, als einer von drei Berliner Flakbunkern (Flaktürmen) errichtet (andere waren in Volkspark Humboldthain und am Zoo). Alle werden nach dem persönlichen Befehl des Adolf Hitler in 1940 geplant und bis 1942 gebaut. Der Bunker in Volkspark Friedrichshain bestand aus zwei Türmen, dem schweren Flakgeschützten bestückten Geschützturm (G-Turm) und dem kleineren Leitturm (L-Turm)..In beide Türmen befandet sich auch Bunkern für mehr als 50.000 Menschen. 1946 wurden die beiden Bunker gesprengt und die Ruinen 1946-50 mit Bauschutt verfüllt und überdeckt.In diese Weg bestanden Trümmerberge („Mont Klamott“). Die Ruinen von von G-Turm kann man noch ansehen und mache ich das:
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Donnerstag, 30. Mai 2013

Hochbunker M500 in Berlin Wittenau


Es gibt zwei Hochbunkern (Zwillingen Bunkern) in Wittenauer Strasse in Berliner Bezirk Reinickendorf. Beide waren in den Jahr 1941 von Speer bauen. Es war "Führersofortprogramm" für Luftschutzbunker von 9.9.1940 für Berlin. Das waren: Bunker der Pionierkaserne in Karlshorst, Bunker der Kaserne des Flakregiments 12 in Lankwitz und den Bunker in Friedrich-Karl-Straße. Alle standen bis heute. 
Der ersten Bunker sah ziemlich gut, zweiten war leider in schlechter Zustand. Es konnte man die Armierung sehen. Beide lagen zwischen Lagern.
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Mittwoch, 15. Mai 2013

Das Olympische Dorf und Olympiastadion in Berlin #2


Heute besichtigen wir noch einmal Olympiastadion und olympisches Dorf. Wir machten weiter Rundgang über Stadion und später zeige ich Ihnen Innere von Plattenbauten in Olympisches Dorf. Das sind noch nicht alle Fotos, aber langsam zeige ich Ihnen alle.
Die Bilder von Stadion sind in November und Olympisches Dorf in Oktober gemacht  worden.

Also, am Anfang Panorama-Bild von Stadion:
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Sonntag, 21. April 2013

Das Olympische Dorf und Olympiastadion in Berlin #1


Heute zeige ich Ihnen zwei sehr interessante Orte, die spezial für der XI. Olympischen Sommerspiele von 1936 gebaut worden. Erste: Das Olympische Dorf von den Brüder Werner und Walter March in Elstal (ca. 10 Kilometer nach West von Berlin) und zweite: Das Olympiastadion von Werner March in Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin. Beide sind in Jahren 1934-1936 gebaut worden. Mehr Geschichte und Zahlen später, jetzt ein bisschen Bilder von beide Orten:
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Dienstag, 5. Februar 2013

Berlin - Verschiedene Bilder #6


Verschiedene Bildern von Berlin - Spannende Orte, Bekannte Gebäude, hässliche Plattenbauten und die, die mir gefällt sind. Immer etwas neu, immer etwas für Sie.

Heute einige besondere Orte. Ja, Berlin hat viele Gesichter und heute zeige ich Ihnen ein bisschen an.

Feuerwehrbrunnen auf dem Mariannenplatz von Kurt Mühlenhaupt:

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Donnerstag, 1. November 2012

Die Berliner Flaktürme - Flakturm Humboldthain


Der Flakturm (Abkürzung: Flak) Humboldthain ist eine von drei Flaktürme, die in des Berliner Volkspark gebaut worden. In Berlin befandet sich drei Flakbunkern - Flakturm Tiergarten (Zoobunker), Flakturm Friedrichhain und Flakturm Humboldthain. Alle werden nach dem persönlichen Befehl des Adolf Hitler in 1940 geplant und bis 1942 gebaut. Es war noch ein Flakturm in Plan (in Volkspark Hasenheide), aber es stand in Planungen.
Das Flakturm ist Flakturmpaar, bestehend aus dem Gefechtsturm (G-Turm) und dem Leitturm (L-Turm). G-Turm bestehen aus ein Bunker (6 Etagen) für ca. 15 000 Menschen und vier großkalibrigen Kanonen plus vier Geschütze Flak auf dem Dach.
Die Flaktürme im Tiergarten und im Friedrichhain wurden nach II Weltkrieg gesprengt. Ein Teil (L-Turm) in Humbolthain wurde auch gesprengt, aber bis heute bleibt der teilweise zerstörte G-turm.

Genannte platze in der Nähe:  S- und U-Bahnhof Gesundbrunnen, Liesenbrücken, Bernauer Strasse, 

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Freitag, 21. September 2012

Hochbunker der Pionierkaserne und Umgebung in Karlshorst


Der Hochbunker der Pionierschule befandet sich in Zwieseler Straße im Berliner Bezirk Lichtenberg (Ortsteil Karlshorst). Er wurde in 1940 als Hochbunker typ M 500 erbaut (er kann 500 Personen unterbringen).
Er war teil der Pionierkaserne (wurde in 1936 erbaut und seit 1942 als Festungspionierschule genannt) - der Ort, in den ist Wehrmacht ausbilden worden. Am 8.05.1945 im Offizierskasino der Pionierschule 1 wurde die Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. Nach dem zweite Weltkrieg war diesen Ort  von sowjetischen Streitkräften benutzen. Nach dem Mauer Fall steht  der Bunker leer, aber als Denkmal, und in Pionierschule befindet sich jetzt Deutsch-Russisches Museum.

Hier ist der Bunker:
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Donnerstag, 12. April 2012

Berlin - Hochbunker Pallasstraße


Hochbunker Pallasstraße an der Pallasstraße/ecke Potsdamer Straße ist in 1944/1945 von sowjetischen Zwangsarbeitern gebaut worden. Er wurde nur im Rohbau fertiggestellt. Nach dem Zweite Weltkrieg bis 2010 wurde der Hochbunker ein Zivilschutzanlage genutzt. Jetzt ist es ein Denkmal und Ort der Erinnerung.
Genannte platze in der Nähe: Heinrich von Kleist Park, Sophie Scholl Oberschule, Gleisdreieck und Gleisdreieck Park.

Die Umgebung:

Potsdamer Straße und schönes Loch mit Street art von Vhils:
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